Die Mac-Philosophie: Der „Personal“ unter den Computern

Apple Macintosh von 1984
Apple Macintosh von 1984 (Quelle: Flickr, raneko)

Wenn Du schon einige Erfahrung mit Computern hast (Du sitzt vermutlich gerade vor einem), wirst Du mit dem Mac gut zurechtkommen. Die grundlegende Bedienung des Mac ist gar nicht so verschieden zur Bedienung von anderen Computern. Das ist auch kein Zufall. Seit seiner Erstvorstellung 1984 gilt der Apple Macintosh 128k als Urvater aller Personal Computer (eine Zeitleiste der Macs bis 2012 findest Du auf apfelpage.de). Direkt zu seiner Markteinführung brachte er (aufbauend auf seinem wirtschaftlich wenig erfolgreichen Vorgänger-Modell Lisa) bereits viele Innovationen mit, die später Standard für die meisten anderen Computer werden sollten.

Dazu zählen insbesondere die grafische Benutzer-Oberfläche und die Bedienung mit einem Zeigegerät – der Maus. Auch die Prinzipien des Drag-and-Drop und des Papierkorbs nannte schon der erste Macintosh sein eigen. Der Mac sollte von Anfang an nicht nur von Technik-Experten programmiert und bedient werden können, sondern auch von gänzlich unerfahrenen Nutzern. An diesem Prinzip hat sich bis heute nichts geändert.

„The Computer is the equivalent of a bicycle for our minds.“ – Steve Jobs

Über den Mac und die Firma Apple gibt es viel zu berichten, doch diese Einführung soll keinen Geschichtskurs ersetzen. Falls Dich die Historie des Macs, die der Firma Apple oder jene von Steve Jobs, dem bekanntesten der drei Firmengründer, interessieren, empfehle ich Dir folgende Bücher:

  • Die Apple-Story (Dr. Joachim Gartz, SmartBooks Publishing AG, Kilchberg, CH)
    ↗️ Ansehen
  • Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (Walter Isaacson, C. Bertelsmann Verlag, München, D)
    ↗️ Ansehen

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